Dez

19

2011

Bilderleuchte – schöneres Ambiente mit einer Bilderlampe

Abgelegt in Wohnen

Jeder Haus- oder Wohnungsbesitzer, der etwas auf sich hält, wird bei der Gestaltung seiner Wände ein besonderes Augenmerk auf die richtige Platzierung von lieb gewonnenen Bildern oder stilvollen Gemälden legen. Das Gleiche trifft natürlich auch auf öffentliche Räume zu, wie gastronomische Einrichtungen, Firmenfoyers oder staatliche Gebäude. Der gezielte Einsatz einer Bilderleuchte trägt dazu bei, die Kunstwerke oder Fotografien ins richtige Licht zu rücken.

Eine Bilderleuchte ist eine spezifische Lampe, die mit bestimmten Leuchtmitteln ausgestattet wird und so über einem Bild angebracht ist, dass das jeweilige Bild in schatten- und blendfreies Licht getaucht wird. Die Palette der Bilderleuchten reicht vom Spot-Licht, was auf einen bestimmten Punkt gerichtet ist, über gestreutes, farbiges Licht bis hin zum klassischen, abgeschirmten Glühlampenlicht.

Besonderer Flair der Bilderlampe
Jede Bilderlampe zeichnet sich dadurch aus, dass sie zwar unmittelbar über dem Bild befestigt wird, aber trotzdem nicht die freie Sicht darauf behindert. Im Gegenteil. Es entsteht eine besondere Symbiose zwischen Bild und Lampe, die dem Raum ein ganz besonderes Flair verleiht und beispielsweise durch bestimmte Lichteffekte dem Kunstwerk im entsprechenden Rahmen noch mehr Aufmerksamkeit durch den Betrachter verschafft.

Ausführungen der Bilderlampe
Die Bilderlampe ist in den verschiedensten Ausführungen, Materialien, Formen und Größen erhältlich. Besonders beliebt sind klassische Modelle aus poliertem Messing, dessen Abschirmung sich je nach gewünschtem Winkel verstellen lässt und der Lichtkegel somit variabel gestaltet werden kann.

Andere Hersteller bieten Bilderlampen aus gebürstetem Edelstahl oder gehämmerten Kupfer an. Die Wahl der entsprechenden Bilderlampe hängt immer vom zu beleuchtenden Bild oder Foto ab und sollte sich gut ins Gesamtinterieur des Raumes einpassen. Erst die richtige Bilderlampe zeugt vom Stil und Geschmack des Kunstliebhabers oder des Fotofreundes, denn nichts wirkt trister, als halbdunkle Bilder an den Wänden eines in Abendstimmung versetzten Raumes.

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